Rückkehr nach Dunfanaghy (sprich: Danfänähi)

Am nächsten Morgen war der Wetter-Rhythmus noch der gleiche, aber eine weitere Rundfahrt um den Malin Head hat uns trotzdem mit wunderbaren Ausblicken auf die rauhe Landschaft belohnt. Beim Rumspazieren am nördlichsten Punkt Irlands konnten wir dann nochmal besonders die Kraft des Windes spüren, der hier sogar Betonwände umwerfen kann. Wir sind aber standhaft geblieben 😉

Malin Head - Verkehrszeichen Malin - Strand Malin Head - Fotograf

Auf dem weiteren Weg sind wir noch an einem alten Ringfort vorbeigefahren, das auf einem kleiinen Hügel saß. Von dort oben hatte man einen herrlichen Rundblick auf die Landschaft und es hat ausnahmsweise mal keinen Eintritt gekostet!

Ringfort - Eingang Ringfort - Ausblick Ringfort

Weiter ging es dann nach Dunfanaghy , einem ganz besonderen Ort, denn dort habe ich meine ersten Irlanderfahrungen gemacht. Es hatte sich einiges verändert, aber einige Sachen habe ich doch wiedererkannt. Wir haben dann noch eine Rundtour auf dem Horn Head gemacht. Dort waren dann wie vor 13 Jahren schon die Winde besonders stark. Leider konnten wir nicht sehr herumwandern, da das ganze Gebiet ein einziger Sumpf war und so sind wir mit nassen Füßen zurück zum Auto gegangen.

Horn Head Horn Head - Aufgepumpt Horn Head und der Wind

Kurz vor dem dann einsetzenden Regen haben wir noch ein Sonderangebot für ein Hotel gefunden und zugeschlagen. Wir haben eine Luxuswohnung bekommen und dazu herzliche persönliche Betreuung von Mary (inklusive Lieferung von Scones, Butter und Milch, emails-checken am Rechner des Hotels plus geliefertem Guinness).

One reply on “Rückkehr nach Dunfanaghy (sprich: Danfänähi)”

  1. Ach ja….ich erinnere mich. Wind und Wasser von oben und von unten. Solche stürmischen Bilder haben wir auch in unseren Archiv.

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